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Photographer's Note

I was out with my singing friends for a long weekend in the Ardennes, Belgium, and on Monday there was this beautiful fairytale atmosphere, and what could happen then? You COULD meet Pooh-bear, so we looked and called him.
It is lovely to note that children can still believe in so many things, so we looked for Pooh, Piglet, Tigger, and Eeyore. I hope this boy will be able to keep believing in fairytales at least for a bit.
Strange that later that day, riding on the highway the same weather was dull and grey...

I like the contrast in the picture, those high trees, and the small people.

As another contrast, all the time there was also this Schubert song of Der Erlkönig in my head (not too hard with singing friends all around, someone put it in my head), as the song is about fog, but also about misery, as the child dies in it's father's arms. It's a beautiful, but frightful song after a poem by Goethe, especially to the end.
Here is a link to the song by the famous German baritone Dietrich Fischer Dieskau. (Window media player) Here is the English text.

Erlkönig

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? -
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlenkönig mit Kron und Schweif? -
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. -

»Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
Manch bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.«

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht? -
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
In dürren Blättern säuselt der Wind. -

»Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.«

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort? -
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau. -

»Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.«
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan! -

Dem Vater grauset's, er reitet geschwind,
Er hält in den Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.

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Additional Photos by Rinie Hoff (Rinie_Hoff) Gold Star Critiquer/Gold Star Workshop Editor/Gold Note Writer [C: 1676 W: 183 N: 2437] (9340)
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